Menu
Allgemein / Lifestyle

Meine Tour durch den Westen der USA

2010 erfüllte ich mir mit einer Freundin einen riesen großen Wunsch: Eine Reise durch den Westen der USA. Fast 5 Wochen ging es durch insgesamt 4 Staaten: Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada. Durch Großstadtgetümmel und atemberaubende Landschaften.

Noch heute ist dies einer der Urlaube, von dem ich am meisten zehre. Ich habe noch so tiefe Erinnerungen an diese Reise und möchte heute mit euch ein paar dieser Eindrücke teilen. Aufgrund der Menge an Fotos halte ich mit mit Text kurz – erwähne aber immer unsere Zwischenstops und Highlights des Ortes.

Losgeflogen sind wir Mitte August von Frankfurt a.M. mit Ziel Los Angeles. Ein Nonstopflug, was ich bei solchen reisen einfach immer empfehlen würde. Auf dem Rückweg hatten wir einen Zwischenstop in London und nach zahlreichen Stunden wach war das wirklich einfach nur der Horror. Quasi fast am Ziel nochmal aus dem Flugzeug raus, das ganze Prozedere von Sicherheitskontrolle und Boarding für einen zweiten kurzen Flug … Kann man sich sparen, wenn man die Möglichkeit hat.

Los Angeles

In Los Angeles angekommen (zu später Stunde) checkten wir erst einmal in unser Hotel ein. Das Hollywood Downtowner Inn Motel war von der Lage wirklich super, man war sehr schnell am Walk of Fame an dem man durch Hollywood schlendern konnte. Sauberkeit und Größe der Zimmer Top – mehr ist uns nicht wichtig gewesen, wenn wir haben uns sowieso nur zum schlafen dort aufgehalten. Zudem gab es ein Frühstück inklusive, was erst einmal für den Start und die Akklimatisierung super war. Geplant war ein 3 Tages Aufenthalt in LA. Dort holten wir dann auch unser Mietauto noch ab und entschieden uns nach 3 Tagen tatsächlich noch einmal für 2 Tage zu verlängern, da wir unbedingt noch mehr von dieser riesigen Stadt sehen wollten.

Holylwood
Hollywood Traffic mit Hollywood Sign
Das berühmte Kodak Theater wo alljährlich die Oscars verliehen werden
Beverly Hills

Auch wenn man viele der Villen in Beverly Hills aufgrund hoher Mauern nicht sieht lohnt sich eine kleine Fahrt durch das Viertel inkl. Rätseln wer wohl hinter den Mauern wohnt.

Der berühmte Rodeo Drive

Der Rodeo Drive – noch nie kam ich mir mehr underdessed vor 😀 Zahlreiche High Class Firmen, zig Porsche, Lamborghini, Ferrari am Streifenrand…

Das „Pretty Woman“ Hotel

Wer hats erkannt? Das bekannte Hotel aus dem Filmklassiker mit Julia Roberts und Rivhard Gere. Die Tour dorthin sind wir übrigens mit einem der „Hop On Hop Off“ Bustouren gefahren – bezahlte Bustouren mit festen Stops, wo man nach Belieben ein- und aussteigen kann. Während der Tour erfährt man von einem Guide wissenswertes über die Gegend. Sehr zu empfehlen um einen Überblick über alles zu bekommen. Die Tour führte übrigens bis Downtown Los Angeles und endete für uns in Santa Monica.

Downtown Los Angeles
Walt Disney Concert Hall
Der Strand von Santa Monica

Eins unserer Highlights in Los Angeles war der Besuch des Griffith Observatory von dem man einen wundervollen Blick über die Stadt hat – zugegebenermaßen sehr verschmutzt vom Smog, aber die Weite LAs hier erstaunlich gut zu erkennen!

Griffith Observatory
Panorama-Blick über die Stadt

Als riesen Filmfan darf natürlich ein besuch der Universal City nicht fehlen. Wir besuchten an einem Tag eine Aufzeichnung einer Sitcom. Diese Aufzeichnungen sind für die Zuschauer kostenlos – es kommen immer nur eine begrenzte Anzahl rein, daher frühzeitig da sein.

Die Universal Studios sind dann ein Mix aus Themenpark und der unfassbar interessanten Tour durch „Drehorte“ Hollywoods.

Mit einem Bus fährt man durch unterschiedliche Sets – ob Europäische Stadt, Antike, oder klassische Amerikanische Straßenfluchten – hier muss jedes Drehteam nur noch seine Accessoires (Verkehrsschilder, „Deko“, Schauspieler, usw.) mitbringen und das Set zum Leben erwecken.

Ein weiteres tolles Ausflugsziel ist das Getty Research Institute zu dem man mit einer Seilbahn fährt und ebenso wie beim Griffith Observatory einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt hat und durch den toll angelegten Garten schlendern kann.

Wir haben uns bis auf die Handvoll „klassischen Touristenattraktionen“ einfach durch die verschiedenen Stadtbereiche getrieben. Vorrangig waren wir in Hollywood, Beverly Hills, Santa Monica und Downtown unterwegs.

Long Beach

Unsere Reise ging dann weiter Richtung Süden entlang der Küste. Dort wollten wir uns etliche Strandgebiete anschauen und landeten schlussendlich in Long Beach. Nicht ohne zuerst in Newport und Oceanside (der meiner Meinung nach Schönste Strand) Halt gemacht haben.

Newport Beach
Als kleiner Insider an alle O.C. California Fans:
Der Drehort des Diners und Piers liegen nicht in Newport sondern am Redondo Beach Pier in LA!
Die höchsten Wellen, die ich jemals gesehen habe. Absolutes Surferparadies!
Der schönste Pier!

In Long Beach wohnten wir in einem der absolut klassischen Motelanlagen. Parkplätze im Hof, direkt vorm Eingang des Zimmers. Klassisches „USA-Roadtrip“-Feeling. Wir haben übrigens immer um ein Zimmer im Erdgeschoss gebeten, so dass wir unsere riesen Koffer nicht die Treppen hochwuchten mussten. Ein weiterer Tip bei der spontanen Motel-Suche: Lasst euch immer die Zimmer zeigen! Und wenn ihr zeit habt klappert 2-3 Motels an um Preise zu vergleichen. Meistens kann man sehr gut runterhandeln noch.

Motel

Long Beach war für uns dann nur eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem weiteren Weg nach San Diego, wo wir als nächstes Unterkommen wollten. Am Abend schlenderten wir durch den sehr süßen Ort, der voll mit schönen Boutiquen und tollen Restaurants ist.

San Diego

Der 2. größere Stop (3 Übernachtungen) war dann San Diego. Eine wirklich wunderschöne Hafenstadt. Hier besuchten wir unser erstes Baseballspiel, den Balboa Park und schlenderten durch den historischen Kern der Stadt.

Wunderschöne Anlage: der Balboa Parks
Baseballspiel der San Diego Padres

Übernachtet haben wir in einem kleinen Hotel namens 500 West. Zimmer ultra klein, Badezimmer zum teilen aber für die Lage vom Preis unschlagbar. Parken in San Diego war übrigens die Hölle – wenig Möglichkeiten und wenn super teuer.

Über Phoenix zum Grand Canyon

Unser nächster Step war der erste Nationalpark auf dieser Reise: Der Grand Canyon. Auf dem Weg sind wir in Arizonas Hauptstadt Phoenix vorbeigekommen.

In Phoenix besuchten wir bei einer unglaublich hohen Temperatur noch die Frank Llyod Wright Foundation inmitten der Kakteenlandschaft Arizonas.

Der Weg weiter zum Grand Canyon führte einfach an wunderschönen Aussichten entlang:

Erste Ausläufer des Grand Canyon
Angekommen am South Grim – die südliche Seite des Grand Canyons

Im Grand Canyon blieben wir 2 Nächte – ich kann euch leider nicht mehr das Hotel nennen, irgendwie gibt es davon keine Fotos und nach 10 Jahren kann ich mich nicht mehr an den Namen erinnern. Es lag aber außerhalb des Nationalparks. Dies ist generell ein Tip: Wenn Hotels in Nationalparknähe sind, sind diese Teils deutlich günstiger als die direkt im Park liegenden Hotelanlagen (gibt es sowieso nicht immer). Da man die Parks meist sowieso mit dem Auto erkundet und immer an den „Point of Views“ für Spaziergänge, Wanderrouten und Aussichtspunkte anhält, ist es quasi egal ob das Hotel außerhalb liegt.

Die imposante Tiefe des Grand Canyons ist auf Fotos übrigens nur bedingt festhaltbar.

Am schönsten leuchtet der Grand Canyon in seinen Farben während des Sonnenauf- und untergangs.

Monument Valley

Der nächste Halt auf unserer Route: Monument Valley „Tal der Cowboys“.

Vorbei am Goosenecks State Reserve – ein bekanntes Postkartenmotiv, und durch zahlreiche ausgetrocknete Flussbette war dies wirklich eine atemberaubende Landschaft.

Goosenecks State Reserve

Fast überall abseits der Highways gibt es interessante „Trails“ zu fahren. Man sollte nur die Schilder zwecks Allradroute beahcten sonst kann es mitunter schnell passieren, dass man irgendwie stecken bleibt 😉 Wir müssten auf einem Trail mittendrin kehrt machen da uns ein kleines Flüsslein den weiteren Weg versperrte.

Übernachtet haben wir 2 Nächte auf der Goldings Lodge – ein traumhaftes Hotel mitten im Berg mit atemberaubenden Ausblick auf das Valley.

Direkt in der Lodge sind übrigens Ausflüge zu buchen und wir entschieden uns hier für eine All Day Tour – was sich als coole Entscheidung überhaupt entpuppte. Mit einem kleinen Bus besucht man gemeinsam mit einem Guide fernab der Touristenwege die Umgebung, hat ein BBQ Lunch im Mystery Valley und besucht alle bekannten Formationen des Monument Valleys.

Unser Tourguide war ein waschechter Navajo und erklärte uns auf unserer Tour die Flora und Faune, die sich das Volk zu Nutze macht (Pflanzen für die Zahnhygiene, usw.)
BBQ Spot

Zum Bryce Canyon mit Zwischenstop am Lake Powell und im Capitol Reef

Vorbei am Lake Powell ging es weiter zum nächsten Nationalpark. Wir waren inzwischen übrigens bereits seit knappen 2,5 Wochen unterwegs.

Lake Powell Stausee
Capitol Reef – hier fuhren wir tatsächlich quasi nur dran vorbei und beobachteten die Landschaft von etlichen Aussichtspunkten an den Durchfahrtsstraßen.
Bryce Canyon Nationalpark

Im Bryce Canyon blieben wir eine Übernachtung – für die „kleineren“ Nationalparks“ übrigens absolut ausreichend wenn man keine langen Wanderungen einplant.

Auch nun, wenn ich mir die Fotos anschaue bin ich nach wie vor so beeindruckt von dieser Landschaft die uns unsere Tour zeigte. Die Farben, die Täler, die Berge, …. einfach eine unglaublich imposante Naturarchitektur.

Zion Nationalpark

Was mir hier in Erinnerung geblieben ist? Der wohl krasseste Sternenhimmel, den ich jemals gesehen habe. Foto gibts leider nicht – generell haben wir hier sehr wenig fotografiert. Im Zion Nationalpark kann man nicht wie bei den anderen Parks eine „Autoroute“ endlang der Sightseeing Points fahren. Wodurch wir hier viel zu Fuß unterwegs waren. Mit einem Shuttle-Bus fährt man ins Tal und kann von dort etliche der Wanderwege durch den Park nehmen.

Das Kontrastprogramm Las Vegas

Nach 4 Nationalparks kamen wir nun wieder in einer trubeligen Stadt an: Las Vegas. Die Temperaturen unmenschlich, die Stimmung wirklich sehr verrückt. Nirgends habe ich so viele, sich offen auf der Straße streitende und teilweise verprügelnde Ehepaare, gesehen 😀 Auch allgemein wirkte Las Vegas auf mich total surreal. Wir bleiben hier 2 Nächte im Hotel Circus Circus am Anfang des bekannten „Las Vegas Strip“ und tingelten zwei Tage durch die vielen Casinos und Showbars. Es ist auf jeden Fall eine Erfahrung Wert, aber zählt definitiv nicht zu meinen Lieblingsstädten 😉 Alles ist einfach „too much“. Dennoch waren die teils nachgebauten europäischen und amikanischen Städte (Venedig, New York, Paris,…) ein Foto Wert.

Das wohl verrückteste Hotel in dem ich jemals gewohnt habe. Ein Hotel vollständig im Motto Zirkus.
Der nachgebaute Markusplatz von Rom – mitten in der Wüste Nevadas…
The Venetian – schon imposant im Inneren ein „Draussen“-Gefühl zu haben und einfach mal eine Reise nach Italien unternommen zu haben.

Einen Abend schauten wir uns eine der klassischen Shows an. Sagt euch Chris Angel noch etwas? Der besagte Zauberkünstler, der für seine „Levitation“ auf MTV bekannt wurde, hat hier neben anderen Künstlern eine eigene Show. Was es dazu zu sagen gibt ? Wir wären mal lieber zum Klassiker „David Copperfield“ gegangen 😉 Lustig wars trotzdem 😉

Das berühmte Foto muss natürlich auch sein 😉

Death Valley

Von der Wüstenstadt in die Todeswüste. Bei circa 43 Grad im Schatten hielten wir uns hier tatsächlich hauptsächlich im Auto auf – für kleine Spaziergänge an den Sehenswürdigkeiten des Nationalparks.

Für mich der schönste Nationalpark aufgrund der irren Gesteinsfarben und der „Schlichtheit“.

Im Death Valley haben wir 1 Nacht im Hotel Furnace Creek verbracht. Und die Geschichte rund um unsere Erfahrung mit der Todeswüste muss ich euch genauer erzählen, da sie uns immer wieder zum Lachen bringt.

Alle Nationalpark-Hotels haben wir übrigens im Vorfeld der Reise gebucht. Da wir zur Hauptreisezeit unterwegs waren, hat man uns empfohlen die Reiseroute „grob“ zu planen und zumindest diese Eckpunkte „fix zu haben“. Dazwischen hatten wir immer genug Zeit für spontane Reiseziele- und aufenthalte. Es machte die Planung der Reise und der benötigten Zeit übrigens wirklich einfacher!

Bei der Buchung unseres „Furnace Creek“ Hotels scherzten wir schon, dass sich der Name irgendwie verdächtig nach einem Hotel eines Roadtrip-Horrofilms anhört. Wie Recht wir hatten wurde uns dann einige Monate später bewusst 😉

Bereits als wir Las Vegas verließen, trafen wir auf etliche Informationsschilder am Straßenrand, die auf „Last Stop before Death Valley“ hinwiesen. Obwohl unser Tank eigentlich noch fast voll war, hielten wir an der letzten Tankstelle, wo wir mehrfach (!!!) gefragt wurden, ob wir WIRKLICH genug Proviant und Wasser mit hatten. Wir witzelten und scherzten noch darüber … Wir hatten uns zu Beginn der Reise eine kleine Kühlbox gekauft wo wir stets kleine Snacks und Getränke bunkerten. Hielten das alles aber in dem Moment für doch recht übertriebene Panikmache…

Voll aufgetankt und mit Essen- & Getränkevorräten auf dem Rücksitz machten wir uns auf ins Death Valley. Verbrachten dort etliche Stunden in der rauen Steinwelt und checkten abends in der Furnace Creek Ranch ein. Zu unserer Überraschung ein wirklich hübsches Hotel mit ordentlichen Zimmern. Nachts gings dann los. Übles Gewitter, Sturm und Regen deluxe … Horrorfeeling kam auf, aber wir schliefen irgendwann ein. Am nächsten morgen machten wir uns fertig und beim beladen des Autos fielen uns schon die etlichen Sheriff-Autos auf der Ranch auf. Die Ausfahrt war abgesperrt … Grund dafür? Am vorherigen Tag war wohl ein Sträfling aus einem umliegenden Gefängnis entflohen – man solle bitte keine Anhalter mitnehmen und auf seine Sachen achten… Laut Sheriff „sei man sich aber sowieso nicht sicher, ob er noch lebt“, da er sich eben nun schon über 24 Stunden im Todestal aufhielt – ohne Wasser, ohne Proviant. … Nach Kontrolle unseres Kofferraumes durften wir dann weiterfahren und wir verließen dann auf geradem Weg die „Todeszone“ – nicht mehr witzelnd über Wasser- und Essensvorräte 😉

Death Valleys Salzsee

Rhyolite Geisterstadt

Unser nächster Stop – eine Geisterstadt und sogar schon Drehort etlicher Firma (unter anderem „Die Insel“ gewesen). Die Geisterstadt steht unter Denkmalschutz und ist ein Freilichtmuseum wo unter anderem die Kunstskulpturen eines belgisch-polnischen Künstlers zu finden sind.

Wer erkennt diese Ansicht aus dem Film „Die Insel“?

Wir hielten uns dort für unseren Mittagslunsch auf und schafften es dann noch bis ins kleine Örtchen Bishop. Ziel war eigentlich bis zum Yosemite Nationalpark zu kommen, aber die Fahrt wurde uns dann einfach zu lang.

Unser Motel in Bishop

In Bishop gingen wir dann noch im „Denny’s“ Abendessen. Gewisse Fast-Food-Ketten müssen auf einer USA Tour ja sein, oder nicht? Wir können nun Applebees, Denny’s, Wendy’s und Taco Bells abhaken 😉

Yosemite Nationalpark

Unser letztes Nationalpark auf unserer Reise. Der Nationalpark wo ich dankbar über die Worte meiner Mama war: „Kind, nimm bitte wenigstens eine Jacke mit“ 😉

Temperatursturz um die 20 Grad … Eine Landschaft, die völlig konträr zu den sandigen, wüstenähnlichen Gegenden davor war! Berge, Täler und Wälder. Ein wahnsinns-Anblick und die Mammutbäume und der Gletscher zeigten uns erneut die unglaubliche Vielfalt dieses Landes!

Der höchste Baum im Mariposa Grove (Tal der Mammutbäume) ist der Columbia Tree mit 88 Metern Höhe.
Glacier Point mit dem „El Capitan“ – eines der Wahrzeichen des Nationalparks.
Yosemite Falls – gehören zu den höchsten und bekanntesten Wasserfällen der Welt. Zu unserer Reisezeit leider nicht so imposant viel Wasser… Trotzdem ein „Hike“ wert.

San Francisco

Mein Lieblingshalt auf dieser Reise – die Stadt hat es mir angetan. Die unfassbar markante Straßendynamik und Fishermans Wharf, Alcatraz, die Cable Cars und natürlich die Golden Gate Bridge. Diese Stadt hat wirklich fiel zu bieten und wir haben uns hier wieder einfach treiben lassen.

San Francisco Sykline von Alcatraz aus
Alcatraz – ein klasse Ausflugziel mit einer tollen Audioguide-Tour ums Gelände.
Nicht nehmen lassen: Eine Fahrt mit den Cable Cars!
Der bekannte „Alamo Square“ – unter anderem bekannt aus der TV-Show „Full House“
Die Golden Gate Bridge – durch einen Zufall diesen tollen Strand hinter einem Wohngebiet gefunden!
Und natürlich eine Fahrt über die Golden Gate Bridge haben wir uns trotz Maut nicht nehmen lassen!
Die kurvenreichste Straße der Stadt: Lombard Street

Highway One und Küstenstädte

Dies war das Ende unserer Reise. Entlang der Küstenstraße Highway 1, der „California State Route“ ging es zurück nach Los Angeles, wo wir nach knappen 5 Wochen zurück nach hause flogen.

Auf dem Weg machten wir aber noch Halt in Monterey zum Whale Watching, was aufgrund schlechtem Wetter und Seekrankheit meinerseits nicht so sonderlich erfolgreich verlief. Erfolgreicher war der zweite Zwischenstop in Santa Barbara – einer zauberhaften Stadt kurz vor Los Angeles, die übrigens zu einer der teuersten Wohngegenden in den USA zählt.

Die „Bombensicht“ während unserer Whale Watching Tour … 😉
Ausblick an der Highway One Route
Ein krönender Abschluss einer unglaublichen Reise!

Insgesamt sind wir über 55 Stunde reine Fahrtzeit und über 4525 Kilometer unterwegs gewesen.

Die Route war so für uns absolut perfekt. Ein Misch aus Landschaft und Stadt und toller Abwechslung. Mit vielen Highlights und tollen Abenteuern. Ich hätte euch noch viel mehr „Kleinigkeiten“ erzählen können. Ich mache, passend zum Blogpost auf Instagram eine kleine Fragerunde – hier könnt ihr mir gerne noch Fragen zur Reise stellen!

No Comments

    Leave a Reply